Umweltmedizin

Umweltmedizin 2019-05-09T14:46:58+02:00

Chemikalienunverträglichkeit

Die Umweltmedizin beschäftigt sich mit Schadstoffbelastungen aus der Umwelt, u.a. mit Chemikalienunverträglichkeit. Immer mehr Menschen reagieren übersensibel auf Chemikalien aller Art, etwa auf Parfüm, Deodorants, Kosmetika, Ausdünstungen von Farben oder neuen Möbeln, Teppiche, Innenräume neuer Autos, Holzschutzmittel, neue Kleidung, Waschmittel, Lebensmittel oder technische Geräte wie Drucker, Reinigungs- und Desinfektionsmittel.
Die Unverträglichkeit von Chemikalien wächst stetig. Das Krankheitsbild kann bis zu 20 Symptome aufweisen, dazu gehören innere Unruhe, Schläfrigkeit, Mattheit, Kopfschmerzen, Licht- und Geruchsempfindlichkeit, Schwindel, Augenbrennen, Schwitzen, Wassereinlagerungen, Leber-, Nieren- und Darmbelastungen bzw. -störungen.
Durch eine genaue Ursachenforschung teste ich die Belastungen, Störfelder und Funktionsstörungen Ihrer Organe und entwickle für Sie Ihr individuelles
Entgiftungsprogramm. Ich berate Sie, wie Sie die Belastungen zukünftig vermeiden können.

Schwermetallbelastung

Das zweite große Thema der Umweltmedizin ist die Schwermetallbelastung des Menschen, vor allem durch Amalgamfüllungen in den Zähnen. Sogar Säuglinge können eine Quecksilbervergiftung erleiden – sie werden durch die Mutter, der Amalgamträgerin, über die Plazenta vergiftet (Amalgam enthält 50% Quecksilber)!
Symptome einer Amalgambelastung (chronische Vergiftung): Amalgam wirkt als Immun- und Nervengift und lagert sich nach und nach in vielen Organen und im  Gehirn ab. Die Folge: Eine Chemikalienempfindlichkeit bzw. allgemeine -unverträglichkeit mit generalisierter Allergie. Schon kleinste Mengen von Formaldehyd lösen heftige allergische Reaktionen aus – von hochgradiger Infektanffälligkeit bis hin zu Krebs.

Leitsymptome für eine chronische Amalgamvergiftung:
• Allergien
• Bauchschmerzen
• Energielosigkeit
• Kopfschmerzen
• Schwindel
• Stimmungslabilität bis zur Depression